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15.11.2010 News

Mein erster Tag!

Nach einem Vorstellungsgespräch und drei Tagen Probearbeiten in den Ferien hatte ich das Glück meinen Ausbildungsvertrag zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei der POINT WERBEAGENTUR zu unterschreiben. Eigentlich bringt mich Nichts so schnell aus der Ruhe, aber weil dies meine absolute Traumstelle ist, war ich schon etwas aufgeregt.

. Lange hab ich mich auf den Beginn meiner Ausbildung gefreut und wollte nicht gleich am ersten Tag zu spät kommen. Also fuhr ich überpünktlich los und kam nach einer halben Stunde an meinem Ziel an. Natürlich viel zu früh, was sonst? Zu meiner Überraschung traf ich in der Eingangshalle noch weitere Azubis und eine Langzeitpraktikantin, die alle mit mir zusammen anfingen. Die drei waren sogar noch pünktlicher als ich. Alle versammelt auf den bequemen Sofas im Empfangsbereich, fingen wir erst einmal an uns zu „beschnuppern“ und uns auszutauschen:Wie heißt du? Wie alt bist du? Wo kommst du her? Und was machst du hier für eine Ausbildung?

Anschließend wurden wir von einer sehr freundlichen Frau begrüßt, die mit uns Neulingen einen Rundgang durch das Gebäude machte. Die Anspannung verschwand schnell, da uns die Mitarbeiter sehr freundlich und offen entgegen traten.

Die Agentur ist groß und sehr modern. In jedes Büro kann man hineinsehen, da alle Türen aus Glasbestehen. So groß hatten wirsie uns alle gar nicht vorgestellt.

Nach dem netten Rundgang wurde jedem von uns sein Arbeitsplatz gezeigt. Eine Auszubildende und die Langzeitpraktikantin wurden in die Grafik geführt. Der andere Auszubildende wurde in die IT-Abteilung gebracht und ich durfte erst einmal im Empfang – auch als Sekretariat bekannt – Platz nehmen. Eine freundliche Mitarbeiterin im Sekretariat begrüßte mich und wir kamen kurz ins Plaudern. Ich war wirklich froh, dass alle so nett zu uns waren, das erleichterte mir den Einstieg sehr. Dann ging es aber auch schon weiter, wir mussten zum Geschäftsführer, der uns begrüßte und einige Sachen über die Agentur und deren Grundsätze erzählte. Wir bekamen auch viele Unterlagen, damit wir das Wichtigste noch mal in Ruhe nachlesen konnten. Auch der Ausbildungsablauf wurde uns nahe gebracht.

Anschließend durchliefen wir noch ein paar Abteilungen. In jeder wurde uns erklärt, welche Aufgaben dort zu erledigen sind. Anhand von Beispielen konnten wir uns in den Tagesablauf der jeweiligen Abteilung noch mehr hineinversetzen.

Am Ende des Tages waren wir alle sehr geschafft. So viele Informationen die auf uns einprasselten, die man sich möglichst alle merken wollte. Um ca. 16 Uhr wurden wir dann schon entlassen.

Ich konnte mit einem guten Gefühl nach Hause fahren. Es war ein schöner erster Tag und ein toller Einstieg in die Ausbildung.

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15.11.2010 Tipps

Gekonnt das Sparschwein schonen

Waren Sie schon öfter kurz davor, Ihr geliebtes Sparschwein zu zerschmettern um an Ihr letztes Kleingeld heranzukommen? Da Ausbildungsvergütungen nicht allzu hoch sind, müssen Sie schon mal etwas opfern. Aber an vielen Stellen können Sie als Azubi auch richtig Geld sparen.

Wir haben hier mal eine kleine Liste zusammengestellt, damit Ihr Sparschwein weiterlebt.

Ermäßigter Eintritt durch Schülerausweis

Das Ausstellen von Schülerausweisen erfolgt nicht nur bei normalen Schulen, sondern auch bei Ihrer Berufsschule. Wer noch keinen hat: Es lohnt sich! Mit einem Schülerausweis kommen Sie unter anderem günstiger ins Schwimmbad, auf Konzerte oder ins Kino. Wer auf Theater oder Museen steht, bekommt auch dort oftmals Vergünstigungen. Bei dem nächsten Besuch einfach mal nachfragen, denn Fragen kostet ja nichts.

Sparen beim Handy und beim Internet

Viele Mobilfunk- und Telekommunikationsanbieter haben günstige Azubi-Tarife für Handy, Telefon und Internet. Natürlich gilt immer: Preise vergleichen! Denn nicht jeder Azubi-Tarif ist auch der Günstigste. Es lohnt immer, sich gut bei verschiedenen Anbietern zu erkundigen und Preise zu vergleichen. Also Augen und Ohren offen halten und immer darauf achten, dass das Angebot auch zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt. Wo der eine stundenlang telefoniert, schreibt der andere lieber SMS.

Günstige Hard- und Software

Auch hierbei kann man viel Geld sparen. Viele Hard- und Softwarehersteller bieten Produkte für Azubis und Studenten zu günstigen Preisen an. Suchen Sie doch einfach mal gezielt im Internet, da findet sich immer etwas.

Kostenloses Giro-Konto

Da das Ausbildungsgehalt nicht bar auf die Hand ausgezahlt wird, benötigen Sie ein Girokonto. Das ist nicht weiter schlimm, denn für Schüler, Azubis, Studenten, Grundwehr- oder Zivildienstleistende ist ein Girokonto in der Regel kostenlos. Für Jugendliche unter 18 Jahren eigentlich immer. Verzinst wird es zudem oft auch (bis zu 3 % jährlich). Doch auch hierbei gilt wieder: vergleichen! Sie sind nicht an die Bank Ihrer Eltern gebunden, Sie können ruhig mal die „Wettbewerber“ unter die Lupe nehmen. Wichtig ist auch, sich zu informieren, was das Girokonto nach der Ausbildung kostet, denn da gibt’s auch noch große Unterschiede.

Sparen bei der Kfz-Versicherung

Sind Sie stolzer Besitzer eines Autos? Und es ist sogar versichert? Auch hier lohnt der Preisvergleich. Wenn Ihre Eltern ebenfalls ein Auto besitzen und versichert sind, sollten Sie sich vorerst bei dieser Versicherung informieren, denn oftmals gibt es Familien-Rabatte.

Haftpflichtversicherung

Noch keine abgeschlossen? Müssen Sie auch nicht. Als Azubi sind Sie über Ihre Eltern mitversichert. Vorausgenommen, Ihre Eltern haben eine Haftpflichtversicherung.

Ermäßigte Preise für öffentliche Verkehrsmittel

Auch bei Bus und Bahn können Sie viel sparen. Azubis können mit der Schüler-Monatskarte fahren, die ist wesentlich günstiger, als eine normale Monatskarte. Und für Studenten gibt es für jedes Semester ein Ticket, dessen Kosten schon mit den Studiengebühren abgedeckt werden. Damit können Sie in Ihrem Hochschulbezirk kostenlos Bahn fahren.

Führung eines Kostenprotokolls

Bewahren Sie alle Quittungen immer schön auf? Das ist schon mal ein guter Anfang! Es ist auch immer gut, sich Einnahmen und Ausgaben aufzuschreiben. So erhalten Sie einen Überblick, was am Ende des Monats von der Ausbildungsvergütung noch übrig bleibt. Und dann können Sie entscheiden, ob Sie sich mal etwas richtig Schönes leisten wollen oder es lieber anlegen möchten. So eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben können Sie kurz auf einem Blatt Papier festhalten, in einer Exceltabelle oder Sie nutzen ganz einfach dieses virtuelle Haushaltsbuch. In dem sind schon alle wichtigen Einnahme- und Ausgabequellen aufgelistet.

Was noch wichtig ist

Bitte vergleichen Sie immer die Preise und nehmen Sie nicht das erstbeste Angebot, denn es kann noch viel günstigere geben oder Angebote, die besser auf Sie zugeschnitten sind.

Fragen Sie auch bei jedem Kinobesuch oder dergleichen nach, ob es Vergünstigungen für Schüler gibt. Oft wird dafür nicht ausdrücklich geworben.

Wir wollen Ihre Tipps

Haben Sie noch Spartipps, die wir vergessen haben? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail. Die besten Tipps veröffentlichen wir im nächsten Newsletter. Und eine kleine Überraschung gibt’s auch noch.

 

Quellen:

checked4you.de

arbeits-abc.de

azubi-azubine.de

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15.09.2010 News

Ein Tag im Tonstudio

„Hallo, liebe Kunden, wir feiern Geburtstag, feiern Sie mit!“ Stellen Sie sich diesen Satz einmal aus Ihrem Radio vor. Haben Sie gerade eine besondere Stimme im Ohr? Fragen Sie sich auch so manches Mal, wer hat denn bitte solch eine Stimme? Ich hatte vor Kurzem die Gelegenheit, Gesichter zu den Stimmen zu sehen. Hier mein Bericht.

Die Vorbereitungen

Der Kunde hat grünes Licht gegeben für das von unserer Agentur erarbeitete Textmanuskript. Somit ist die Grundlage für die Spot-Aufnahme geschaffen. Was war beim Texten zu beachten?

Zunächst musste ein Handlungsrahmen erarbeitet werden. Dabei entscheidet man, ob der Spot von mehreren Sprechern oder einem einzelnen gelesen wird, also im Dialog oder als Monolog. Die Spotlänge ist ebenfalls zu bedenken, da diese die Schaltkosten beeinflussen. Der Produzent hat nach dem Lesen des Textmanuskripts schon eine Sprecherauswahl aus seiner Kartei herausgesucht und mit der Agentur abgestimmt („Casting“).

Die Produktion

Wir sind in Hannover angekommen, in einer unscheinbaren Gegend. Inmitten von Mehrfamilien-Häuser steht dieses ungewöhnliche Gebäude, ein alter Bunker. Und genau dort mussten wir hinein. Hm, komisch und so soll ein Tonstudio aussehen? Naja, ich habe es mir immer anders vorgestellt. Aber es hatte etwas, es hatte diesen künstlerischen Touch und auch von innen war diese Atmosphäre zu spüren.

Wir betraten das Aufnahmestudio und warteten auf unsere Sprecher. Als sie kamen und wir uns miteinander bekannt gemacht hatten, konnte es losgehen. Die drei Sprecher gingen in ihre Kabinen, legten fest, wer welchen Part übernimmt und legten los.

Ich war überrascht, wie leicht es ihnen gelang, den Text mit Leben zu füllen. Und da waren sie, die bekannten Stimmen aus dem Radio, so sehen also die Gesichter zu den Stimmen aus. Es war interessant, wie die Sprecher ihre Stimmen verstellen konnten und wie wichtig die Tonlage und die richtige Betonung war. Nach ein paar Wiederholungen war der Spot fertig. Dann wurden Höhen und Tiefen reguliert und alles zusammengeschnitten.

Mona Jung, Kauffrau für Marketingkommunikation in der POINT WERBEAGENTUR

Hier der Spot:

Hoch solln wir leben…

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15.06.2010 News

Das Pillen-Mailing ist Kampagne des Monats

Es gibt einen Grund zum Feiern: Das Dialogmarketing-Fachmagazin FISCHER´S ARCHIV hat unser „Pillen-Mailing“ in seiner März-Ausgabe ausführlich vorgestellt und besprochen. So weit, so toll. Aber kurz darauf gab es noch einen Grund zum Freuen: denn eine Ausgabe später wählte es eine Fachjury sogar einstimmig zur „Kampagne des Monats“.

Die Jury bestand aus den drei Marketingleitern Dr. Stefan Geiser (Peter Kölln KGaA), Peter Georgi (Advocard Rechtsschutzversicherung AG) und Henning Madea (Jägermeister AG). „Sehr originelle Umsetzung über das Thema Pille als gelerntes Helferlein. Durch Nutzung der gelernten Mechanik (Pille hilft) wird eine Wirksamkeit des beworbenen Produktes wirksam suggeriert.“ erklärte Peter Georgi. Der Gewinn ist übrigens die Einreichung bei den Cannes Lions Direct. Ob es dann eventuell einen dritten Grund zum Feiern gibt, darüber werden wir hier natürlich ausführlich berichten.

Auf diesem Wege bedanken wir uns herzlich bei unseren Spendern und allen, die an diesem Projekt mitgewirkt haben. Wer sich noch einmal ein Bild von unserer Kampagne machen möchte, findet weitere Infos hier: FISCHER`S ARCHIV 04/10

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15.06.2010 News

Projekt Waschmittel in der Klasse MK 901 – Das Waschmittel „Livia“ erweckt das Paradies

6.000.000 Euro bekamen die Schüler der Klasse MK 901 von ihrem MKM-Lehrer Herrn Götting geschenkt… Na ja, um ehrlich zu sein: Sie bekamen das Geld nicht in Wirklichkeit. Aber mit der Vorstellung, einen solch großen Etat zur Verfügung zu haben, konnte eine Werbekampagne von A bis Z durchgearbeitet werden und natürlich gab es so auch viel kreativen Freiraum. Doch was genau hatten sie zu tun?

Die Klasse sollte ein neues Waschmittel vermarkten, das umweltfreundlich, also ohne Chemikalien, natürlich und gleichzeitig in etwas höher angelegter Preisklasse angesiedelt ist.

Für den Auftrag wurden die Schüler in Gruppen eingeteilt. Neben dem Marketingleiter, der ein Auge auf alle Gruppen, die Fortschritte und den Zeitplan halten musste, gab es noch die Produktgestaltungs- und Werbegruppe sowie die Vertriebswege- und Preispolitikgruppe.

Das Schwierige dabei: Alle Gruppen mussten sich perfekt miteinander abstimmen, damit am Ende nicht mehrere, sondern eine einheitliche Kampagne vorgestellt werden konnte.

Anfangs fiel es allen Gruppen schwer, erst mal eine Idee zu finden und ihre individuellen Aufträge zu erfüllen. Doch nach und nach kamen Vorstellungen zustande, kreative Ansätze wurden umgesetzt und fast ganz nebenbei bekam das Produkt dann ein Gesicht.

Die Idee kam ganz plötzlich: Das Natürliche und Naturverbundene sollte durch Adam und Eva dargestellt werden. Aber warum sollten Adam und Eva Kleidung tragen? Nun, die Antwort ist einfach: Eva will endlich schöne Kleider tragen und nicht mehr nackig sein.

Um die Verbindung zwischen der Natürlichkeit von Adam und Eva und den heutigen oft trostlosen Städten herzustellen, wurde eine Anzeige entwickelt. Auf dieser kann man Adam und Eva auf einer befahrenen Straße mitten in einer Großstadt stehen sehen. Dort wo sie, das Waschmittel und die umweltfreundliche Waschmaschine stehen, fängt das Leben an zu blühen. Gras sprießt aus dem Boden, ein Baum wächst und sogar kleine Schmetterlinge finden ihren Weg ins Paradies, das wie selbstverständlich inmitten der grauen und öden Stadt vorzufinden ist.

Der Hintergedanke: Sogar in einer Großstadt kann man das Paradies vorfinden, wenn man natürlich bewusst mit Livia wäscht.

Völlig bewusst erledigten die 15 Schüler der Klasse MK 901 ihr aufgetragenes Projekt. Doch völlig unbewusst war ihnen dabei, dass sie noch einen zweiten Auftrag zu erfüllen hatten. Sie sollten lernen, mit den unterschiedlichsten Menschen in einer Gruppe zusammenzuarbeiten, anderen zu vertrauen, einen strikten Terminplan einzuhalten und selbst Verantwortung zu übernehmen. Was sich hier nach viel Geduld und Zickenalarm anhört, war letztendlich aber genau das Gegenteil. Die Schüler hatten sogar Spaß dran und lernten sich ganz nebenbei noch besser kennen.

Hast du Lust bekommen, mehr über das Produkt und seine Hintergründe zu erfahren? Dann schau dir gleich mal die Präsentation der Klasse MK 901 an. Fürs Ohr ist auch noch ein kleiner Radiospot dabei. Viel Spaß beim Durchklicken!

zum Radiospot (mp3-Format)

zum Produktvideo (wmv-Format)

 

Janine Meyer, Schülerin der Klasse MK 901

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15.03.2010 Tipps

Checkliste Bewerbungsgespräch

Stell dir folgende Situation vor: Du hast vor einer Woche eine Menge Bewerbungen abgeschickt und fragst dich schon, wann endlich eine Antwort kommt. Du schaust jeden Morgen voller Erwartung in den Briefkasten und eines Tages: Ja! Ein Brief von Firma X, bei der du dich beworben hast.

Hastig wird er aufgerissen und wieder: Ja! Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch! Doch dann kommt zugleich die Panik: Was ziehe ich an? Wie verhalte ich mich? Was sind meine Stärken und soll ich all meine Schwächen aufzählen, weil sonst gedacht wird, dass ich total von mir selbst überzeugt bin?

Sicher kennt jeder die Situation und das Gefühl, nie richtig vorbereitet zu sein. Zwar ist es für jeden etwas anders: Der eine kann vor Aufregung nichts essen, der andere hat fürchterliche Bauchschmerzen und ein Dritter ist viel zu cool, um ein Vorstellungsgespräch als Grund für derartige Aufregung zu empfinden. Doch sollte für alle völlig klar sein, dass man nur gut vorbereitet in ein Vorstellungsgespräch gehen sollte.

Aus diesem Grund, hier mal eine Checkliste für ein Vorstellungsgespräch, mit der du gut vorbereitet auch zu den „Coolen“ gehören wirst.

Vorher gut informieren!

Was und wie viel weißt du über das Unternehmen, bei dem du dich beworben hast? Es wird sicher nachgefragt! Nichts ist peinlicher, als dass man nichts über das Unternehmen weiß, sich aber trotzdem beworben hat.

Interesse zeigen!

Es kann durchaus sein, dass dich keiner über das Unternehmen befragt. In solchen Fällen solltest du dich nicht scheuen, selbst nachzufragen. Interesse kommt immer gut an.

Gut überlegter Kleidungsstil!

Schicke Kleidung ist super. Allerdings ist es besser, sich vorher zu informieren, ob die Firma auf so etwas wert legt. Es wurden schon oft potenzielle Bewerber nicht angenommen, weil sein Typ nicht in die Firma gepasst hat. Auch der Kleidungsstil kann ausschlaggebend sein.

Zieh an, was du magst!

Es ist auch wichtig, dass du dich in deiner Haut wohlfühlst. Erst dann kann man Selbstsicherheit ausstrahlen. Also nicht irgendwelche Blusen oder Hemden anziehen, die deine Mutter ausgesucht hat und die du nicht magst. Ziehe das an, was dir gefällt und was du als passend empfindest.

Was könnte man über dich wissen wollen?

Gehe vorher mögliche Fragen durch. So bist du besser vorbereitet und musst bei den Fragen nicht so lange überlegen. Auswendig solltest du deine Antworten aber nicht können. Das hört man heraus!

Was sind deine Eigenschaften?

Du solltest dir vorher auch überlegen, was du von dir erzählen möchtest. Was zeichnet dich aus? Warum soll man gerade dich nehmen? Was unterscheidet dich von anderen? Wenn du auf diese Fragen gute Antworten hast, dann sollte die Ausbildung nicht mehr weit entfernt sein.

Tipp für Nervöse

Wenn du zu der Sorte gehörst, die, wenn sie aufgeregt sind, anfangen zu nuscheln, dann könntest du mal Sprechübungen ausprobieren. Die kann man zum Beispiel mit einem Korken oder ähnlichem durchführen. Funktioniert auch super im Auto und lästiges Warten an roten Ampeln ist Geschichte.

Finde das Mittelmaß!

Selbstsicherheit ist gut, aber zu viel ist zu viel. Du musst für dich selbst das Mittelmaß finden. Es macht einfach keinen guten Eindruck, wenn man zu dick aufträgt.

Kaugummi kauen – Nein danke!

Ebenfalls ein No Go: Kaugummi kauen…geht gar nicht! Wenn du einen frischen Atem haben möchtest, dann putz dir vorher die Zähne oder nimm das Kaugummi vor dem Vorstellungsgespräch wieder heraus.

Mit dieser Checkliste sollte eigentlich nichts mehr schief gehen. Also: Viel Glück fürs nächste Gespräch!

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15.03.2010 Tipps

Werbung von A bis Z – Full Service

Anzeigen? Anzeigenkampagnen? Fotoshootings? Events? Zeitungen und Zeitschriften? Ich habe das Glück, in einer Full-Service Agentur die komplette Bandbreite der Werbung kennen zu lernen und neben einzelnen Kundenprojekten auch an der Entstehung von größeren Kampagnen mitzuwirken. Denn ich bin Azubi bei der Werbeagentur STEUER Marketing und Kommunikation GmbH in Bielefeld.

Aktuell arbeitet die Agentur, die seit 1998 besteht, mit einem festen Kernteam von sechs Mitarbeitern.

Je nach Auftrag und Wunsch des Kunden können dann Spezialisten auf den jeweiligen Gebieten hinzu gebucht werden. Darunter fallen zum Beispiel Fotografen, Programmierer, Journalisten,

Texter etc. Insgesamt können wir bei Bedarf auf ein Netzwerk von rund 15 freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zurückgreifen.

Die Agentur-Philosophie „Wir leben und arbeiten im Kontext von gegenseitiger Anerkennung, Wertschätzung und Respekt“ spiegelt die sehr angenehme Arbeitsatmosphäre wider und auch

die Kommunikation untereinander ist aufgrund der eher kleineren Mitarbeiterzahl stark ausgeprägt. Letzteres bringt leider auch ein kleines Manko mit sich: Organisationsstrukturen wie in größeren Unternehmen (Verschiedene Abteilungen, Betriebsrat etc.) findet man hier nicht, was die Ausbildung meiner Meinung nach aber keineswegs einschränkt.

Unsere Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Branchen.

Abwechslung und immer neue Herausforderungen sind also an der Tagesordnung.

Ein Schwerpunkt der Agentur ist der Industriebereich, in den vor allem Unternehmen mit erklärungs-bedürftigen Produkten fallen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist unser langjähriger Kunde Schröter:

Schröter Technologie GmbH & Co. KG ist Marktführer im Bereich der Heißrauch- und Klimaanlagen für die fleisch- und fischverarbeitende Industrie. Die auf den ersten Blick eher ungewöhnliche Produkt-palette sollte durch eine neue Anzeigenkampagne beworben werden und an Emotionalität gewinnen. Um dieses zu verwirklichen, wurden in der ersten Phase Ideen gesammelt und ein Konzept in Abhängigkeit von visuellen und textlichen Aspekten erstellt. Fünf Personen unterschiedlichen Alters und Herkunft sollten dabei ein für ihre Region typisches Fleischprodukt verköstigen, unterstützt von statistischen Fakten zum Fleischkonsum. Es folgten ein mehrtägiges Fotoshooting, sprachliche und gestalterische Umsetzung, sowie Produktionsrecherche. Außerdem wurde ein Claim entwickelt, der auch über die Kampagne hinaus die „führende Qualität“ der Produkte hervorheben sollte (siehe Anzeigen). Dieses Beispiel ist natürlich nur eines von vielen, verdeutlicht aber die Vielseitigkeit meiner Ausbildung.

Was für spannende Projekte in Zukunft noch auf mich zu kommen? Erst einmal steht die Ausrichtung eines internationalen Design-Awards an und das wird sicherlich nicht die letzte Herausforderung bleiben…

Viele kreative Grüße von

Till Pötting

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15.03.2010 Trends

Wortpatenschaft – die lustige, aber auch schöne Art, ein Wort zu lieben und zu unterstützen

Eine Patenschaft kennt ja sicher jeder, denn einen Patenonkel oder eine Patentante zu haben ist keine Seltenheit. Mit einer Patenschaft kann man eine Person unterstützen, die z.B. eine finanzielle Stütze benötigt, um sich eine Konzertkarte leisten zu können oder mit der besten Freundin mal richtig shoppen zu gehen.

Nicht nur finanziell kann geholfen werden: Wer einen guten Rat benötigt, kann auch mal seine(n) Patentante/-onkel fragen. Ein Pate ist immer da, wenn man ihn braucht und er hilft, wo er kann. Mit der Wortpatenschaft ist es nicht viel anders: Man agiert als Pate und unterstützt.

Zwar keine Person, aber ein Wort. Denn auch ein Wort hat eine Unterstützung verdient. Mit dieser ist gewährleistet, dass es nicht untergeht oder verdrängt wird, häufig in Gebrauch ist und nicht missbraucht wird.

Wir von pro+azubi haben uns ebenfalls zu einer Wortpatenschaft entschieden. Allerdings wollen wir nicht nur das Wort „Azubi“ unterstützen, wir möchten auch den Azubi als Person unterstützen und schützen. Die Wichtigkeit eines Azubis ist vielen Arbeitgebern gar nicht bewusst. Azubis werden häufig als günstige Arbeitskraft ausgenutzt. Damit uns das nicht passiert und andere sich vielleicht durch uns inspirieren lassen, sind wir Pate.

Durch die Wortpatenschaft unterstützen wir aber nicht nur Azubis, wir werden durch die Initiative „pro+azubi“ auch gefördert. Wir dürfen Projekte entwickeln und betreuen. Von Anfang bis Ende, ganz nach dem Motto „Learning by doing“. Jedes Jahr aufs Neue wird ein Mailing entwickelt, welches die Ausbildungsbetriebe unserer Mitschüler bekommen. In diesen Mailings wird um eine Spende in Höhe von 50 € pro Azubi und Schuljahr gebeten. Durch diese Spende haben alle Azubis die Chance auf eine gute Ausbildung. Die Wortpatenschaft ermöglicht es uns, diese Leistung noch zu unterstreichen.

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15.12.2009 News

Neues pro+azubi-Mailing – rein mit der Pille

Seit 2003 erarbeiten die angehenden POINT-Werber jedes Jahr ein Mailing an die Ausbildungsbetriebe ihrer Mitschüler, mit dem sie um eine Spende in Höhe von 50 € pro Azubi und Schuljahr bitten. Das Geld kommt einer optimalen Weiterbildung der Auszubildenden für Marketingkommunikation am CSB Wirtschaft und Verwaltung zu Gute.Anschaffungen wären beispielsweise
– Fachliteratur für eine Mediothek
– finanzielle Unterstützung bei Ausflügen
– neue Software oder
– Vorträge durch Fachreferenten.

Die Mailing-Empfänger sollen sich in der Pflicht sehen, jungen Menschen die Chance auf eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Weiterer Vorteil: Die Nachwuchs-Werber können das Projekt von Anfang bis Ende eigenständig entwickeln und betreuen (“Learning by doing”). Dieses Jahr einigten sich die POINT-Azubis auf die Einbindung neuer Medien, in Form eines USBSticks,
der die wichtigsten Informationen transportiert. So waren der Kreativität kaum Grenzen gesetzt, denn zum ersten Mal konnten auch Videos zum Einsatz kommen. Das Prinzip: Ein USB-Stick in Kapselform landet im Posteingang des Empfängers. Ein beiliegendes Anschreiben, in der Gestaltung einer Packungsbeilage, erklärt die Hintergründe der Aktion. Das Schachtel-Design
erinnert an ratiopharm und greift gleichzeitig das Corporate Design von pro+azubi auf. Die Botschaft: pro+azubi ist das Medikament zur Unterstützung der angehenden Kaufleute für Marketingkommunikation am CSB Wirtschaft und Verwaltung.

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